TSV erfüllt Heimaufgabe mit 3:1 in Gera gegen L'wetzendorf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Malinka   
Sonntag, den 25. März 2018 um 13:55 Uhr

Langsam muss man sich beim TSV 1880 mit dem Gedanken vertraut machen, auch am Ende der Saison 2017/18 ganz vorn in der Tabelle zu stehen und einen Kreisoberliga-Aufstieg ins Auge fassen. Denn auch nach dem 18. Kreisliga-Spieltag steht Rüdersdorf ganz vorn, wenngleich Verfolger Berga noch zwei Spiele weniger ausgetragen hat.

Bei guten äußeren Bedingungen am späten Sonnabendnachmittag (Anstoß: 16.10 Uhr) auf dem Kunstrasen des Geraer Stadions Am Steg trat der Tabellenführer in Bestbesetzung an. Die Bräuner-Elf begann aggressiv und versuchte sich zunächst mit Schüssen aus der Distanz. Einer von Frank Schulz (2.) wurde von Gästetorwart Baumgärtel ebenso pariert, wie der 18-m-Schuss Danny Pröters, der eigentlich einen Eckball zur Folge haben musste (7.). Dann kam Robert Wünsch über die an diesem Tag starke linke TSV-Seite, seine Eingabe traf aber Marc Neugebauer nicht voll (13.). Wünschs Geschoss ließ dann der SG-Keeper prallen, ein Nutznießer war aber nicht zur Stelle (25.).


Die größte Möglichkeit des Spiels hatten aber bis dato die Gäste, als Seifert nach einer Ecke glücklicherweise vollkommen unbedrängt aus sechs Metern versagte (9.). Dann kam Neugebauer, der sich im Mittelfeld immer wieder gut mit Wünsch und Benjamin Malinka fand, nach einer Kopfballverlängerung nicht an den Ball (30.) und Christian Spindler schoss aus 20 Metern gefährlich (37.). Als dann Neugebauer zunächst am Gästekeeper scheiterte, schaltete Malinka am schnellsten und machte das verdiente und erlösende 1:0 (38.).

Auch nach dem Wechsel hatte zunächst der Tabellenelfte, den der TSV im Hinspiel 4:0 geschlagen hatte, die erste tolle Möglichkeit, doch Andreas Buschold traf nur den Pfosten des Hemman-Tores (47.). Der Gast hatte innerhalb der Formation umgestellt und wurde offensiver. Beim TSV war Steffen Bottner für Schulz neu gekommen. Dann musste der TSV nochmals das Glük und Keeper Hemmann strapazieren, um nicht den Ausgleich zu bekommen. Nach einem abgefälschten Ball war Hemmann mit tollem Reflex zur Stelle (55.).

Nach einem weiten Einwurf kam dann aber Spindler an den Ball und lupfte das Leder nach Neugebauers Verlängerung über den SG-Keeper zum 2:0 ins Netz (60.). Schon beim Hinspiel war Spindler erfolgreich gewesen, ebenso wie der diesmal zur Pause eingewechselte Bottner, der unhaltbar zum 3:0 ins lange Eck einnetzte (65.). Der Gastgeber mühte sich weiter um das Spiel, war aber nun nicht mehr so konsequent wie zuvor. Erst musste Hemmann nochmals gegen drei Gästespieler per Fußabwehr retten (80.), ehe sich Langenwetzendorf doch noch die Resultatsverkürzung verdiente. Aus Nahdistanz brachte Seifert den Ball zum 1:3 im TSV-Tor unter (83.). Foto: Beate Pauli

 
 

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