SG FC Thüringen Weida II – TSV 1880 Rüdersdorf 2:5 (1:4)
Der nun nicht gerade als Torjäger bekannte Rüdersdorfer Marc Neugebauer schießt in seinem Heimatort Weida Tore. Und nicht nur eins, auch nicht zwei, sondern drei. Und die auch noch alle in einer Halbzeit. Das dürfte in der Laufbahn des 33-Jährigen wohl bisher einmalig sein. Kreisoberligist Rüdersdorf blieb beim Kreisliga-Neuling Weida II souveräner und verdienter 5:2 (4:1)-Sieger.

Der in Vertretung von Thomas Bauer als Kapitän fungierende Neugebauer setzte schon nach 55 Sekunden zu einem Solo an, ließ jede Menge Gegner stehen und setzte sich zum 0:1 durch (1.).

Der TSV war aber dennoch noch nicht richtig im Spiel, Weida war aktiver und schaffte durch Reichelt den Ausgleich (3.).Wie schon im Spiel bei Post Jena profitierte TSV-Sturmführer Matthias Beuchel auf dem ausgezeichneten Kunstrasenplatz von einem Abwehrfehler und machte wieder die TSV-Führung (18.). Eine noch etwas bessere Chance konnte er aber später nicht nutzen (31.). Benjamin Malinka führte in Höhe der Mittellinie einen Einwurf schnell und steil aus, Karl Roßmann nahm ihn auf und brachte den Ball von der Grundlinie scharf vors Tor, wo Neugebauer nur den Fuß hinhalten musste – 1:3 (33.).

Bei einem direkten Freistoß von halblinks von Neugebauer kam Philipp Panzer hineingespritzt, brauchte den Fuß aber nicht mehr reinzuhalten, der Ball ging ins Tor und auf Neugebauers Konto (36.). Der Gast hatte längst die Regie übernommen und war überlegen geworden.

Nach der Pause hielt das Ruder nicht mehr so stand wie zuvor. Berthold nutzte dies zur Resultatsverbesserung (64.). Janis Genkel, der sich auf der anderen Abwehrseite besser zurecht fand als vorher Leier, traf aus 30 Metern das Lattenkreuz, Keeper Bräunlich war sichtlich überrascht (66.).  Nach Beuchels Vorarbeit kam auch Zugang Michael Wydra zu seinem Tor (71.), es wurde standesgemäß. Rüdersdorf war wieder am Drücker und hatte durch Steffen Bottner noch eine gute Schusschance (80.).

Die Trainer Michael Pechmann (Weida) und Karsten Bräuner waren nach dem Spiel mit dem Test zufrieden. Bräuner vor allem auch aus der Sicht, dass sieben Stammkräfte fehlten.  Deshalb sei eine Atempause zwischendurch durchaus entschuldbar gewesen, meinte der TSV-Coach. Text/Foto: Manfred Malinka

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