Post SV Jena – TSV 1880 Rüdersdorf 2:2 (0:2)
Zweites Spiel innerhalb von 25 Stunden – nichts für Weicheier. Nach dem 3:3 am Samstag Mittag gegen Kreisligist Eurotrink Gera (Tore: Bottner, Beuchel, Genkel) gabs am Sonntag Mittag auf dem Jenaer Postsportplatz am Jenzig ein 2:2 gegen den Kreisoberligist Post auf frisch verlegtem Kunstrasen. Es war ein echter Härtetest, der glücklich für Rüdersdorf gegen einen starken Gegner ausging.


Bei strahlendem Sonnenschein und 16 Grad Lufttemperatur (im Februar) hatte Post zunächst mehr vom Spiel, war meist einen Schritt schneller. Eine erste Glanzparade musste Keeper Tom, Wetzel zeigen, als er einen 25-m-Schuss aus dem Angel kratzte (23.).

Der TSV spielte zu zurückhaltend hinten heraus, ging aber dennoch in Führung. Philipp Kohlbach störte die gegnerische  Abwehr energisch am eigenen Strafraum im Spielaufbau, Matthias Beuchel nutzte dies aus und profitierte mit dem 0:1 (30.). Fußballerische Klasse sah man beim 0:2. Post-Torwart Meyer – meist im Stile eines Liberos agierend – fabrizierte am eigenen 16er eine Kerze, Routinier Beuchel zelebrierte ein Solo, ließ vier Gegner stehen und vollendete zum 0:2 (44.). Der Spielverlauf war auf den Kopf gestellt – aber egal!

Gefährlich kam Post aus der Pause. Zunächst trafen die Gelb-Roten die Latte, dann war wieder Wetzel präsent und wehrte zur Ecke ab. Diese nutzte Tanzberger per Kopfball zum Anschluss (52.). Post kam über links, es waren noch keine 60 Sekunden verstrichen, der Ball kam nach innen, Wurz spitzelte ihn ins kurze Eck – Ausgleich (53.). Der war verdient, zumal Post jetzt mehr und mehr zulegte und den TSV aus dem letzten Loch pfeifen ließ.

Erst nach 75 Minuten wurde der zur Pause eingewechselte Post-Keeper Tarik Dorsch – Referee des KOL-Derbys Rüdersdorf – Kraftsdorf am 19. September 2018 – erstmals geprüft, Beuchel scheiterte. Dann musste Philipp Panzer aber die TSV-Führung machen, Dorsch war wieder auf dem Posten (77.). Wie auch bei Beuchels Solo auf den Torwart zu (80.). Als dann Christian Spindler nochmals überragend blockte und Yugwang Jeons Siegtreffer verhinderte (86.), war das TSV-Zahnfleisch erreicht. Text/Foto: Manfred Malinka

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